Herbstgewinnspiel – Euer bestes Vitaminrezept

Der Herbst hält Einzug in Österreich und es wird spürbar kalt und windig. Dadurch wird unser Immunsystem stark beansprucht, um uns halbwegs gesund durch Herbst, Winter und Frühjahr zu bringen. Vitamine sind eine gute Möglichkeit unsere Abwehrkräfte bei dieser anstrengenden Arbeit zu unterstützen. Aber immer nur Obst und Gemüse aus der Schale? Es gibt doch bei weitem kreativere Varianten um den Appetit auf etwas Obst und Gemüse anzukurbeln. Wie sieht euer Lieblingsrezept für eine gesunde Leckerei aus?

Egal ob Obstkuchen, Gemüsesäfte, Fruchtcocktails, Obstsalate oder sonstige gesunde Variationen. Schreibt mir euer Lieblingsrezept einfach als Kommentar unter diesen Artikel und freut euch mit etwas Glück auf tolle Überraschungspreise.

Dann bleibt mir nur mehr euch viel Glück zu wünschen und ich freue mich schon auf eure gesunden Lieblings-Rezepte. Da wird dann sicherlich das eine oder andere auch von mir persönlich nachgekocht. ;)

Das Gewinnspiel endet am Sa, 13. Oktober 2012 um 12:00 Uhr.
Die Gewinner werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit per Ziehung ermittelt und anschließend über die im Kommentar hinterlassene Mail-Adresse kontaktiert.

 

Winterimpression

Aufgewacht – Der Frühling ist da.

Die Temperaturen steigen und die Sonne kommt wieder öfter hinter den Wolken hervor. Der Frühling ist da! Das ist die Zeit des Erwachens, aber nicht nur für die Natur, sondern auch für uns Menschen. Man merkt, dass die Spazier- und Radwege wieder belebt sind und die Leute ihre Motivation zur regelmäßigen Bewegung langsam wieder finden. Aber man sollte nicht vergessen, dass der Winter seine Spuren hinterlassen hat und wir nicht gleich von 0 auf 100 durchstarten müssen. Auf was sollte man achten?

Wir sind nicht unverwundbar

Der Winter geht an den meisten von uns nicht spurlos vorüber. Viele haben sicherlich den anderen Infekt auskuriert, schlimmstenfalls sogar übertaucht. Diese Infekte setzen unserem Körper, vor allem dem Immunsystem mehr oder weniger stark zu und durch eine recht einseitige Ernährung in der kalten Jahreszeit und die mangelnde Bewegung hat unsere Immunabwehr erst recht nicht viel Unterstützung bei der Regeneration genossen.

Bewegung bringt´s

Daher ist es keine gute Idee, gerade als Winter-Sportmuffel, seine gewohnten Sommersportarten gleich mit der Intensität vom letzten Sommer zu beginnen. Geht es ruhig an, auch wenn es dem einen oder anderen schwer fallen wird. Euer Körper und eure Gesundheit werden es euch danken. Anfangs empfehlen sich kurze Trainingseinheiten und für die Jahreszeit entsprechende Sportbekleidung.
Das heißt, auch wenn die Sonne schon recht warm erscheint ist es keine gute Idee sich schon mit den kurzen Sportsachen aufs Rad zu schwingen oder seine ersten Strecke zu laufen. Unterschätzt nicht die Lufttemperatur bei euren Ausflügen, denn die entspricht noch bei weitem nicht der Wärme der Sonne. Im schlechtesten Fall werdet ihr ansonsten krank oder verkühlt euch einzelne Muskelpartien was in weiterer Folge zu mehr oder weniger schmerzhaften Muskelverspannungen führt.

Gebt dem Körper was er braucht

Ein weiterer wichtiger Punkt gilt der Ernährung. Die Winterküche ist oft nicht gerade sehr vitaminreich und bis auf die Zitrone im heißen Tee ist beispielsweise unser Vitamin-C-Bedarf nicht gerade gut gedeckt worden. Vitamine sind in der Übergangszeit von kalt auf warm ein sehr wichtiger Indikator für ein starkes Immunsystem und der erhöhte Bedarf durch den Sport gehört ebenfalls gedeckt. Frisches Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukte sind eine optimale Lösung um dem Körper die benötigten Vitamine und Mineralstoffe zuzuführen.

Gesund und motiviert ins Frühjahr

  • Ausflüge an die frische Luft helfen gegen die Müdigkeit, bringen den Kreislauf in Schwung und fördern die Motivation.
  • Nicht gleich von 0 auf 100: Geht es langsam an mit dem Sport. Anfangs nur kurze Trainingseinheiten um den Körper wieder an die intensivere Bewegung zu gewöhnen.
  • Achtet auf eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung. Unterstützt euren Körper die Defizite der kalten Jahreszeit auszugleichen und fördert dadurch ein starkes Immunsystem. Frisches Obst und Gemüse, sowie Vollkornprodukte helfen euch dabei.
  • Immer genug trinken. Ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt ist das A und O. Durch mehr Bewegung kommt der Körper auch wieder mehr zum Schwitzen. Um den Flüssigkeitsverlust zu kompensieren achtet darauf regelmäßig und genügend Flüssigkeit zu euch zu nehmen.

Nehmt euch die Tipps zu Herzen und ihr werdet merken wie schnell ihr wieder fit in die warmen Monate starten könnt und das ohne große Rückschläge. Auf was achtet ihr im Frühjahr um euren Körper wieder in Schwung zu bringen? Ich freue mich über eure Kommentare.

Winterimpression zum Winterangebot

Frucht des Monats – Die Himbeere

Von Mai bis August kommen wir in den Genuss der leckeren Himbeere. Abgesehen davon, dass die Himbeere keine Beeren-, sondern eine Sammelsteinfrucht ist, hält sie auch noch einige andere Überraschungen für uns bereit.

Ursprung und Ernte

Die Himbeere ist eine mitteleuropäische Frucht und wächst zwischen Mai und August unter anderem in den heimischen Gärten. Da die Himbeere eine sehr sensible Schale hat ist sie nicht für eine Pestizidbehandlung während der Reifezeit geeignet, was dem gesundheitsbewussten Konsumenten zugute kommt.

Kleine Frucht – großer Inhalt

Den treuen Lesern meiner „Frucht-des-Monats“-Serie wird es schon aufgefallen sein: Die meisten der vorgestellten Früchte, wie auch die Himbeere, sind sehr gute Vitamin-C-Lieferanten. Daneben bietet sie noch einen nicht minderen Anteil an Kalium, Calcium und Magnesium. Mit nur 34 Kalorien je 100 Gramm ist die Himbeere auch ein figurbetontes Obst.

Chefkoch Him Beeré empfiehlt
Crumbles mit Himbeeren und Bourbon-Vanilleeis

Für 4 Portionen:

  • 125 g Himbeeren
  • je nach Bedarf zB Vollkornkekse oder Butterkekse
  • Bourbon-Vanilleeis (pro Person 2 Kugeln)
  • Minze zum Garnieren

Und so geht’s:

Man nehme ein Geschirrtuch. In die Mitte legt man die Kekse, formt einen Beutel und schlägt den Beutel auf eine harte Oberfläche, sodass Crumbles (Krümel) entstehen.

Zum Anrichten eignen sich Gläser sehr gut. Einfach eine Kugel Vanilleeis in das Glas geben, Crumbles und Himbeeren hinein, nocheinmal eine Kugel Vanilleeis und wieder Himbeeren und Crumbles in das Glas.

Zum Garnieren kann man ein Blatt Minze benutzen.

Chefkoch Him Beeré wünscht guten Appetit und einen guten Start in die kulinarische Sommersaison. ;)

 

 

Frucht des Monats – Die Erdbeere

Im April stellen wir euch die „Königin der Beerenfrüchte“ näher vor. Die sortenreiche Erdbeere lässt sich ganzjährig im Handel finden. Von Mai bis Juli ist auch in Österreich Erntezeit für die leckeren roten Früchte.

Woher kommt die Erdbeere?

Die handelsübliche Erdbeere, wie wir sie heutzutage kennen, entstand Anfang des 19. Jahrhunderts durch Kreuzungen mehrerer Arten. Daneben kennen wir in Österreich noch die kleine Walderdbeere. Die europäischen Hauptimport-Länder sind Frankreich, Italien, Belgien und Spanien.

Klein, aber oho …

Die Erdbeere liefert vor allem Vitamin C und das in noch größerer Menge als Zitronen und Orangen. Daneben bietet sie eine Menge Mineralstoffe und der hohe Eisengehalt bietet gutes Baumaterial für rote Blutkörperchen. Und das Schönste: Die Erdbeere ist sehr kalorienarm, sprich: Nicht alles, das lecker schmeckt, muss auch gleich auf die Figur schlagen.

Hauptzutat: Erdbeeren

Kulinarisch lässt sich die Erdbeere hauptsächlich für Obstsalate und süße Leckereien einsetzen. Entschieden haben wir uns für eine der gesündesten Varianten.

So bereitet man Joghurt mit Erdbeeren zu (Rezept für 1 Person):

  • Die Erdbeeren (ca. 150 Gramm) von den Blättern befreien.
  • Die Früchte halbieren und in eine Schüssel geben.
  • 5 Esslöffel Natur-Joghurt mit einem Teelöffel Honig vermischen.
  • Mit einem Schuss Zitronensaft verfeinern und gut verrühren.
  • Zum Abschluss den Joghurt über den Erdbeeren verteilen und genießen.

 

Das Rezept ist ohne viel Aufwand und in kurzer Zeit nachgemacht und ist eine leckere und vor allem gesunde Zwischenmahlzeit.

 

Frucht des Monats – Die Melone

Den März widmen wir der Melone. Es gibt sie in vielen Variationen, die bekanntesten bei uns im Handel erhältlichen Arten sind die Wasser-, Zucker- und Honigmelone. Sie werden vor allem im Mittelmeerraum angebaut. Die Melone wird leider noch oft unterschätzt, wenn es um die für den Körper wichtigen Inhaltsstoffe geht.

Die Melone, Cucumis melo im Fach-Jargon, ist ein Klettergewächs und entwickelt sich aus den weiblichen Blüten der Rankenpflanze. Sie gedeiht am besten in süd- und südosteuropäischen Ländern, in denen ein angenehm warmes Klima herrscht. Beliebt ist die Melone vor allem wegen des süßlichen Geschmacks und als Durstlöscher aufgrund des hohen Wasseranteils. Weniger bekannt ist der hohe Anteil an Mineralien, Vitamin C und an Karotenen, die im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden.

Vitamin A stärkt die Knochen, Zähne, Nägel und die Haarwurzeln. Es ist auch ein wichtiger Radikalenfänger.

Die heimische Küche bietet viele leckere Rezepte, die die Melone in den Mittelpunkt des Geschmacks stellen. Unser Schmankerl ist die Melone mit Prosciutto.

So bereitet man eine Melone mit Prosciutto zu:
  • Die halbe Melone entkernen und in dünne Scheiben schneiden und fächerartig auf den Tellern auslegen.
  • Den Proscuitto (250g in dünnen Scheiben) in der Mitte drapieren.
  • Das Ganze mit Limettensaft (ca. 1/2 Limette) und einem Schuss Olivenöl beträufeln
  • Zum Abschluss noch mit gemahlenem Pfeffer und Salz würzen.
Das Rezept ist einfach zum Nachmachen und ein Genuss für den Gaumen.

Die Fastenzeit

Heute am Aschermittwoch beginnt wieder die Fastenzeit, 7 Wochen Verzicht, aber auf was? Laut Wikipedia heißt es, dass die Faster in dieser Zeit während der Werktage auf Fleischspeisen und Tanzveranstaltungen verzichtet haben. Glücklicherweise wurden diese Ansichten gelockert.

Auf was kann man verzichten?

Heutzutage versteht man unter Fasten den Verzicht auf Annehmlichkeiten. So wird neben Fleisch und Süßigkeiten auch auf Fernsehen, Computerspiele, Zigaretten, Alkohol und auch Kneipen- und Discobesuche verzichtet. Damit die 7 Wochen nicht zur Qual werden, sind die Sonntage von der Fasterei ausgenommen, so kann man einmal die Woche seinen Genüssen nachkommen.

Wie kann ich fasten?

Viele nutzen die Zeit vom Aschermittwoch bis zur Karwoche zum Abnehmen und Entschlacken. In Kombination mit regelmäßiger Bewegung werden in diesen 7 Wochen sehr große Erfolge erzielt. Stellt sich nur mehr die Frage, was man denn alles in dieser Zeit machen kann. Von den warmen Speisen her bieten sich alle möglichen Suppen- und Fischrezepte an. Ansonsten genießt man Salate, Obst, Joghurt und diverse Käsevariationen. Und nicht vergessen, am Sonntag einen Fleischtag einzuplanen, damit es nicht allzuschwer wird die restlichen Wochentage darauf zu verzichten. Neben der Ernährungsumstellung freut sich der Körper auch auf Bewegung, vom Spazieren bis hin zum Sport in der Natur oder im Fitness-Studio. Die Fastenzeit ist ideal um dem Rauchen zu entsagen. Euer Körper wird es euch danken.

Natürlich ist das Fasten lange schon keine Pflicht mehr, aber wenn man seinem Körper etwas gutes tun will, ist die Fastenzeit eine sehr gute Gelegenheit.

Buchcover "Schüsslersaze kurz und bündig"

Buchempfehlung “Schüßler – kurz & bündig”

In meinen mittlerweile sieben aktiven Jahren als Masseur wurde ich von Patienten und Kunden oft über das große Thema der Schüßler-Salze befragt.

Da der Bereich der Ernährung in der Masseur-Ausbildung eher nebensächlich behandelt wurde, habe ich mir nach längeren Internet-Recherchen über Wikipedia & Co. das Buch „Schüßler – kurz & bündig“ gekauft. Die Autoren wohnen interessanterweise in Zell am See.

Nach einer kurzen Erklärung zum Urheber Dr. Schüßler und dem Nutzen und der Zellaufnahme der Mineralsalze im Körper werden die 12 Basis-Mineralsalze mit ihrer jeweiligen Wirkung auf den Körper vorgestellt. Danach erfährt man Genaueres über die Wirkung und Kombination mit den 15 Erweiterungs-Mineralsalzen. Um den Überblick, zwecks der vielen Schüßlersalze-Anbieter, zu erleichtern, konzentrieren sich die Autoren dieses Buches auf einen einzigen Hersteller. Die erwähnten Produkte sind in den heimischen Apotheken zu finden.

Interessant waren auch die Anwendungsmöglichkeiten (Bäder, Cremes und Salben, Wickel, Tabletten). Auf den letzten 90 Seiten findet sich ein praktischer Indikationsregister für über 600 Beschwerden. Somit ist es ein Leichtes die für sich richtigen Mineralsalze herauszufinden.

Fazit:

Schüssler kurz und bündig CoverDank der ersten Seiten entwickelt man sehr schnell ein Verständnis für die Funktionen der Mineralsalze im Körper. Die spezifische Wirkung der einzelnen Mineralsalze ist sehr schön erklärt.

Wenn euer Interesse geweckt ist, könnt ihr euch das Buch „Schüßler – kurz & bündig“ auf Amazon bestellen und euch weitere Rezessionen durchlesen oder einen Kommentar unter der Buchempfehlung hinterlassen.

Eine Banane geöffnet

Frucht des Monats – Banane

Im Februar stellen wir die Banane vor. Sie ist das ganze Jahr über im Handel erhältlich. Die wichtigsten Lieferanten sind Süd- und Mittelamerika, dort werden die Bananen in Plantagen angebaut und danach per Kühlschiffen über den Ozean zu uns geliefert. Sie werden grünschalig geerntet und kommen meist mit hellgelber Schale bei uns im Handel an.

Was kann die Banane?

Je nach Reifezustand gibt es sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen von säuerlich (grüne Schale) bis hin zu süßlich (dunkelgelbe Schale mit braunen Flecken). Sie fördert die Verdauung und ist ein wichtiger Energielieferant.

Die Banane ist reich an Mineralstoffen, besonders Kalium, Phosphor und Selen. Kalium und Phosphor spielen eine wichtige Rolle beim Stoffaustausch der Zellen im menschlichen Körper. Selen fördert den Schutz der Zellmembran (äußere Schutzschicht der Zellen).

Hauptbestandteile der Banane:

Wasser: 74 %, Kohlenhydrate: 20 %, Proteine: 1,2 %, Fette: 0,2 %

Die Banane sollte trocken gelagert werden und nicht im Kühlschrank, da sie dort ihren Geschmack verliert. Man kann sie roh verzehren oder in zahlreichen Rezepten verwenden. Ein Beispiel ist der Bananen-Shake.

Eine Banane geöffnetFür Genießer oder welche die es sein wollen!

Merke: Obst und Gemüse sind schmackhaft und gesund, solange man sie nicht spät abends verzehrt.

Die Früchte gären über Nacht im Darm und führen zu Blähungen. Das könnte zu Schlafproblemen führen, zumindest beim Partner. ;)

Bananen-Shake

So bereitet man einen Bananen-Shake zu:

  • Eine Banane vierteln und in den Mixer geben.
  • Danach einen 1/2 l Milch dazugeben.
  • Das ganze solange mixen, bis die Milch dickflüssig wird.

Dieses schnelle Rezept ist so sättigend, dass es oft eine ganze Mahlzeit ersetzt.

Zitrone Detail

Frucht des Monats – Die Zitrone

Heuer möchte ich euch jedes Monat eine zur Jahreszeit passende Frucht und ihre Vorteile für unsere Gesundheit vorstellen. Im Jänner dreht sich alles um die Zitrone.

Sauer macht nicht nur lustig, sondern hält auch gesund. Die Zitrone liefert uns eine Menge Vitamin C, das grade jetzt zur Erkältungszeit sehr wichtig für unseren Körper ist.

100 Gramm Zitrone enthalten 51 mg Vitamin C. Das entspricht 71% des Tagesbedarfs eines Erwachsenen.

Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte und fördert die Stressbewältigung und die Konzentrationsfähigkeit. Außerdem wirkt es sich positiv auf die Stimmungslage aus. Im Gegensatz zu anderen Vitaminen ist die Gefahr der Überdosierung bei Vitamin C sehr gering, da der Körper den Überschuss über die Nieren ausscheidet.

Die Zitrone hat eine stark desinfizierende Wirkung. Damit kann man sie auch zur Reinigung kleiner Wunden einsetzen oder einfach nur das Bad auf Hochglanz bringen. Ob als Heiße Zitrone, in den Tee oder Kaffee geträufelt oder für verschiedene Gerichte als Geschmacksverstärker gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten sich der Citruskraft zu bedienen.

Zitrone DetailEin Klassiker zur Behandlung von Erkältungen

ist die Heiße Zitrone

Sobald man die Erkältung herannahen spürt oder wenn man sich verkühlt hat, gelingt es der Heißen Zitrone oftmals den vollen Ausbruch der Erkältung zu verhindern. Sie hilft auch, wenn man von einer Erkältung geplagt wird, jedoch ist es im Vorfeld besser!

Heisse Zitrone in der TasseSo bereitet man eine Heiße Zitrone zu:
  • Heißes Wasser in eine Tasse gießen und noch Platz für den Zitronensaft lassen.
  • Eine halbe bis ganze Zitrone auspressen und zum heißen Wasser geben.
  • Wer kräftige Hände hat, kann die Zitrone auch direkt über der Tasse ausdrücken.
  • Auf Wunsch kann man die Heiße Zitrone mit etwas Honig süßen.
  • In kleinen Schlucken trinken.

Wichtig: Den Zitronensaft nicht in das kochende Wasser hineinpressen, da die Hitze das Vitamin C zerstört und somit die erwünschte Wirkung ausbleibt.

Buchtitel Schlank im Schlaf - Das Kochbuch

Buchempfehlung “Schlank im Schlaf”

Die ersten drei Wochen im Jahr sind schon vorüber und die ersten guten Vorsätze, die man sich vorgenommen hat, schon meistens vergessen.

Nun für alle die Abnehmen wollten nach den Feiertagen oder immer noch am Abnehmen sind eine kleine Buchempfehlung.

„Schlank im Schlaf“ – Das Kochbuch.

Das Buch ist übersichtlich aufgebaut und gut zu lesen. Es besteht aus einem Theorie- und einem Rezepte-Teil. Der Theorie-Teil ist sehr gut und verständlich geschrieben. Das „Prinzip“ Schlank im Schlaf wird ausreichend erklärt. Sehr positiv finde ich den Grundgedanken, dass man bei einer Diät nicht hungern soll und bei jeder Mahlzeit satt wird. Im Rezepte-Teil findet man 150 Insulin-Trennkost-Rezepte für morgens, mittags und abends. Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich und schmecken super, jedoch kann ich mir nicht vorstellen jeden Tag zweimal zu Kochen und dabei noch einen Arbeitstag zu bewältigen. Hier wäre mit Sicherheit noch einiges an Potenzial im Buch.

Auch ein kleiner Ratgeber für Sportmuffel ist angeführt, denn Bewegung gehört eigentlich zu jeder guten Diät dazu.

Das Prinzip der Diät

Man kann die Diät auf ein paar Hauptpunkte runterbrechen:

  • nur 3 Mahlzeiten täglich
  • mindestens 5 Stunden Abstand zwischen den Mahlzeiten
  • morgens nur Kohlenhydrate
  • mittags gesunde Mischkost
  • abends nur Eiweiß
  • jede Mahlzeit darf nicht mehr als 20 g Fett beinhalten
  • Sport wird zusätzlich empfohlen

Fazit:

Buchtitel Schlank im Schlaf - Das KochbuchDas Buch ist sehr gut aufgebaut und bietet sogar auf der letzten Seite einen 3-Wochenplan, für Unentschlossene die nicht immer wissen was sie kochen wollen. Die Rezepte sind lecker, jedoch ein wenig zeitintensiv. Wer sich ein Bild von einem Abendrezept machen will, kann sich auf Chefkoch „Gefüllte Paprika mit Hackfleisch, Feta und Zucchini“ ansehen.

Wer nun neugierig geworden ist, kann sich gerne das Buch „Schlank im Schlaf – Das Kochbuch“ im Amazon ansehen und die Rezessionen durchforsten oder hier einen Kommentar hinterlassen.