Massagepraxis Schwarzach

Aus für Klassische Heilmassagen bei der SGKK

Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Wie vielleicht einige schon von ihrem Arzt oder Physiotherapeuten erfahren haben gibt es seit 01. Jänner 2017 von Seiten der GKK Salzburg keine Klassische Heilmassage mehr. Anbei habe ich euch die wichtigsten Änderungen zusammengestellt. Die Infos ergeben sich aus dem Schreiben der GKK an die Ärzte und Physiotherapeuten.

Neue Kürzel auf den Verordnungen

Bisher gab es Abkürzungen wie TM (Teilmassage 15min), PH30 (Physiotherapie 30min), PaTh (Passivtherapie, wie Moorpackungen, Elektrotherapie, Ultraschall, etc.) auf der Verordnung.
Ab sofort gibt es nur mehr PT-1, PT-2 und PT-3, wobei sich diese lediglich in der Therapiezeit unterscheiden.

Was kann ich noch beim Heilmasseur machen?

Eine PT-1 kann weiterhin beim Heilmasseur in Anspruch genommen werden, es handelt sich dabei aber nicht mehr um eine Klassische Heilmassage, sondern um eine Manuelle Lymphdrainage mit einer Dauer von 30 MInuten. Weiters kann eine Passiv-Therapie (Moorpackung, Elektrotherapie, Ultraschall, etc.) dazu kombiniert werden.

Was bedeutet das für mich als Kunde/Patient, wenn ich meine Massagen weiterhin bei meinem/meiner Heilmasseur/in machen möchte?

Im Großen und Ganzen bedeutet das für den Patienten/Kunden – die Patientin/Kundin, dass Klassische Heilmassagen mit 2017 zu 100% selbst zu bezahlen sind. 2016 betrug die Rückzahlung von der SGKK für verordnete Teilmassagen beim Heilmasseur ca. EUR 2,- pro Einheit. Private Versicherungen haben meist den Restbetrag rückvergütet.
Für die PT-1 (Manuelle Lymphdrainage) liegt mir momentan ein Informationsblatt der SGKK mit Stand 2014 vor. Dieses legt eine Rückvergütung von EUR 6,- je 30 Minuten Lymphdrainage fest und für Passivtherapien einen Betrag von EUR 1,50 je Einheit.

Aus meiner eigenen Praxis

Ich biete seit meinen 9 Jahren Selbstständigkeit den 10er-Massageblock an. Mit dem Block erspart man sich durch den Vorzugspreis mehr Geld als man in Relation von der SGKK mit der Verordnung bis Ende 2016 rückerstattet bekommen hat und der Block ist definitiv das beliebteste Angebot bei meinen Kundinnen und Kunden.

10er-Block 20min um EUR 159,90 statt EUR 200,-

10er-Block 30min um EUR 249,90 statt EUR 300,-

(Der Beitrag beruft sich auf die mir bekannten Informationen aus dem Info-Schreiben der SGKK an Physiotherapeuten und Ärzte, mit Stand Jänner 2017. Es besteht natürlich die Möglichkeit, dass sich noch weitere Änderungen bis dato ergeben haben oder noch ergeben werden.)

Herbstaktion – Massageblöcke und Abos zum Vorteilspreis

Der Herbst ist wieder da und damit auch die Herbstaktion von Massagen Fleissner. Bis einschließlich Samstag, 22. Oktober 2016 erhaltet ihr die 10er-Massageblöcke zum Aktionspreis. Zusätzlich biete ich euch mit den neuen Massage-Abos eine weitere tolle Möglichkeit um für regelmäßige Entspannung und eine gelockerte Muskulatur zu sorgen.

Herbstzeit – Schmerzzeit

Angenehme Temperaturen und viel Sonnenschein. So starten wir in den Herbst 2016. Doch man merkt bereits jetzt, dass es im Schatten bei Weitem nicht so warm ist und auch so manches kühles Lüftchen um die Ecke zieht. Das kann sehr leicht zu Verspannungen der Muskulatur und in Folge zu Schmerzzuständen und Bewegungseinschränkungen führen.
Daher empfiehlt es sich bereits jetzt mit regelmäßigen Massagen entgegenzuwirken. Vorsorge ist besser als Nachsorge.
Während der Herbstaktion erhaltet ihr die bereits vergünstigten 10er-Massageblöcke zum Aktionspreis.

10er-Massageblöcke zum Aktionspreis:

10x 30min um EUR 240,- (Stattpreis: EUR 300,-)
10x 20min um EUR 155,- (Stattpreis: EUR 200,-)

Neu im Sortiment: Massage-Abos

Weiters freue ich mich euch ein neues Angebot in meinem Sortiment vorstellen zu dürfen. Mit den neuen Massage-Abos erhaltet ihr 5x 25min Massage pro Monat. Je nach Abo (3 Monate / 6 Monate / 1 Jahr) bekommt ihr die fünf Massagen zum jeweils noch günstigeren Preis. Dabei habt ihr die freie Wahl, ob ihr eure fünf Einheiten in einem Block nutzt (empfiehlt sich bei akuten Schmerzzuständen) oder euch zum Beispiel jede Woche eine Massage gönnt (empfiehlt sich bei chronischen Schmerzzuständen, bei Entspannungsmassagen und zur Erfolgserhaltung nach einer Therapieserie).

Massage-Abos (5x 25min Massage pro Monat)

3-Monats-Abo – EUR 109,- pro Monat
6-Monat-Abo – EUR 99,- pro Monat
Jahres-Abo – EUR 89,- pro Monat

Der Herbstaktions-Preis gilt bis einschließlich Samstag, 22. Oktober 2016.
Für Fragen und Reservierungen stehe ich gerne unter 0699 – 171 176 11 zur Verfügung.

In sportlicher Mission – Pokemon GO

Ja, es gibt mich noch. Eine gefühlte Ewigkeit hat mein Gesundheits-Blog auf neues Futter gewartet. Da kommt ein neuer Artikel in der Rubrik „In sportlicher Mission“ sehr gelegen. Nur beschäftigen wir uns diesmal nicht mit Tae-Kwon-Do, Tennis oder Fußball, sondern mit dem „Mega-Trend“ des Sommers 2016 – Pokemon GO.

Dem Trend ist keine (Alters-)Grenze gesetzt

Seit Tagen hört und liest man Nachrichten rund um das Trendspiel 2016 . Mit Pokemon GO bringt Nintendo wieder frischen Wind in die Welt der Taschenmonster, die uns bereits seit den 90ern vor den Gameboy und die Konsolen gebannt hat. Nur ist es jetzt vorbei mit dem Zocken in den eigenen vier Wänden. Die Pokemon warten in der realen Umgebung darauf von euch eingefangen zu werden. Poke-Stops und Arenen warten mit tollen Belohnungen auf, wenn ihr euch in Bewegung setzt und diese aufsucht. Und das bleibt euch dann auch nicht erspart, Kilometer für Kilometer abzugehen bzw. mit dem Fahrrad abzufahren. Natürlich gibt es auch bei diesem Spiel wieder Möglichkeiten für die Bewegungsmuffel.

Um was geht es bei dem Spiel?

Wie schon vom ersten Pokemon-Spiel her bekannt, geht es um die Jagd auf die zahlreichen Taschenmonster. Das Spiel ist mit Google-Maps verlinkt und arbeitet grundlegend mit aktivem GPS-Signal. So kann es sein, dass plötzlich ein Raupi auf dem Esstisch erscheint oder ein Bluzuk am Badesee erscheint. Egal wo sie auftauchen, Anklicken, Pokeball raus und schön zielsicher auf das kleine Monster werfen. Mit etwas Glück hat man dann ein Monster mehr in seiner Sammlung. Die Pokemon kann man dann auf Dauer verstärken und entwickeln. Nun aber der Knackpunkt: Mit reinem Rumsitzen und Warten wird man nicht besonders viele Tierchen erwischen (außer man nutzt Lockmodule). Um seine Sammlung zu erweitern ist Bewegung angesagt.
In meinem Fall sind es bisher knapp 23 Kilometer in zwei Tagen. Und ganz ehrlich: Die Fußstrecke hätte ich ohne das Spiel sehr wahrscheinlich nicht zurückgelegt.
Wenn einem die Pokebälle ausgehen empfiehlt es sich regelmäßig Poke-Stops zu besuchen. Diese sind meist Wahrzeichen und Denkmäler in der Umgebung, aber auch das eine oder andere Geschäft. Zusätzlich gibt es ein paar Gimmicks um die Chance des Jagd-Erfolgs zu erhöhen (Rauch, Lockmodule, Brutkästen für Poke-Eier, etc.). Die letzten relevanten Plätze sind Arenen (Bahnhöfe, Rathäuser, etc.). Diese kann man mit Pokemon-Kämpfen gegen die Arenameister übernehmen und sich so jede Menge Erfahrungspunkte verdienen.

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Foto: Medaillen – Pokemon GO

 

Mein Fazit

Ich finde das Spiel sehr gelungen, es erinnert in der Basis ans Geo-Catching, nur eben mit dem Bonus „Pokemon“. Man motiviert die Spieler definitiv zu mehr körperlicher Bewegung und die Poke-Stops (oft Denkmäler) vermitteln sogar eine Art von Bildungsauftrag. Es ist unglaublich wie viele andere Gamer man trifft und die Community ist großteils sehr sympathisch und es findet eine rege Kommunikation statt.
Schlecht finde ich die ständigen Überlastungen der Server. Wenn ein Lockmodul aktiviert wird – sprich ein Poke-Stop wird mit einem Lockmittel ausgerüstet, das das Pokemon-Aufkommen in der Umgebung für eine halbe Stunde für alle Spieler erhöht – dann lockt das neben den Pokemon auch etliche Spieler an und nach wenigen Minuten hört man von allen Seiten die ersten Kommentare, wie „Jetzt geht nix mehr“ / „Ich komm nicht mehr ins Spiel“ / „Es hat sich schon wieder aufgehängt“. Da gehört wirklich schnellstmöglich eine Verbesserung her, sonst wird der Trend so schnell abflauen, wie er entflammt ist.
Vom sportlichen Aspekt gibt es einiges anzuprangern. Während viele Spieler den Bewegungsauftrag zu Fuß oder per Fahrrad wahrnehmen, sind es gerade die Burschen und Mädels in den 20ern, die sich mit dem Auto von Poke-Stop zu Poke-Stop bewegen und teilweise gefährliche Verkehrssituationen provozieren, da sie im Schleichtempo herumfahren oder abrupt abbremsen um ein plötzlich auftauchendes Pokemon zu fangen. Für diese Leute tut es mir sehr leid, denn da wird es sicher noch einige Unfälle geben.

Tipps & Tricks

Zum Schluss möchte ich euch gerne noch ein paar Kniffe verraten. Viele werden sie schon kennen, aber wie ich die letzten Tage bei der Pokemon-Suche erlebt habe, stehen doch immer wieder offene Fragen im Raum.

Pikachu als Start-Pokemon
Wenn ihr das Spiel das erste Mal startet erscheinen Glumanda, Bisasam und Schillok. Wenn ihr euch 4x aus dem Kartenbereich der drei Monster bewegt, droppen diese immer wieder neu in eurer Nähe. Beim vierten Mal steht dann auch ein Pikachu dabei. Gleich einfangen und schon habt ihr den gelben Superstar als Starter-Pokemon.

Pokemon-Eier produktiv brüten
Der nächste Tipp ist nur für Spieler gedacht, die kein Problem damit haben ein paar Euro zu investieren. Ihr könnt euch im Shop Münzen kaufen und diese gegen Items eintauschen. Ich habe mir um EUR 10,- Münzen gekauft und diese gegen Brutkästen für die Eier getauscht. Somit könnt ihr neun Eier gleichzeitig brüten. Diese Brutkästen sind dreimal einsetzbar. Einen unendlichen Brutkasten habt ihr fix im Inventar.

Routen planen
Anstatt ohne Koordination durch die Gegend zu marschieren empfiehlt es sich eine fixe Route mit mehreren Poke-Stopps zu planen. Genutzte Poke-Stopps sind bereits nach 5 bis 15 Minuten wieder aufgeladen. In meinem Beispiel gehe ich eine 1,4km lange Route mit 10 Poke-Stops mehrmals ab. Wenn dann mal ein Lockmodul auf der Strecke aktiviert wird, ist das natürlich der beste Grund dort zu bleiben und auch davon zu profitieren. Wenn man diese Runde 8x gemütlich geht hat man 11,2 km zurückgelegt. Damit sind sogar die 10km-Pokemon-Eier in euren Brutkästen schon wieder ausgebrütet. Weiters komme ich bei acht Runden auf ca. 30-70 Pokemon (ja nachdem, ob Lockmodule und der Rauch aktiv sind oder nicht). Unterhaltsam ist sowas natürlich nur in der Gruppe. Alleine wäre das kein langfristiger Spaß. ;)

Nur entwickeln, nicht verstärken
Ihr erhaltet für jedes gefangene und ausgebrütete Pokemon „Bonbons“ und „Sternenstaub“. Spart euch den Sternstaub unbedingt auf und sammelt zusätzliche Bonbons indem ihr bei doppelten Pokemon das schwächere immer an den Professor verschickt. . Es zahlt sich wirklich nicht aus die ersten Pokemon zu verstärken, da man mit steigendem Trainer-Level auch stärkere Pokemon der gleichen Art sammelt. Zum Beispiel habe ich anfangs Hornliu und Taubsi mit WP 40 gefangen. Mit Trainer-Level 16 fange ich die gleichen Monster mittlerweile mit WP 365.
Jedoch entwickeln solltet ihr die Pokemon so viel und oft es geht. Das bringt jede Menge Erfahrungspunkte und lässt euer Trainer-Level recht zügig steigen.

Nun bleibt mir nur mehr euch weiterhin viel Spaß mit Pokemon GO zu wünschen und ich freue mich natürlich, falls ich jetzt den einen oder anderen sogar für das Spiel interessieren konnte. Freue mich auf viele Fair-Player, die den Grundgedanken des Spiels aktiv leben und das Auto oder Moped daheim stehen lassen.

Gut gerüstet gegen den Winter

 

Der Winter hat uns wieder. Heißt es zumindest, laut Kalender, aber das aktuelle Föhnwetter zeigt uns ein anderes Bild. Doch egal ob Kälte oder Föhn, beides wirkt sich schlecht auf unsere Muskeln und Gelenke aus, wenn man nicht vorsorgt oder bei den ersten Anzeichen von Verspannungen richtig reagiert.

Warum wirkt sich die Kälte so negativ auf den Körper aus?

Muskeln und Gelenke freuen sich über eine konstante gute Durchblutung. Die Kälte sorgt aber dafür, dass sich unsere Blutgefäße zusammenziehen und somit die Muskulatur weniger durchblutet wird. Das führt zu einer Unterversorgung der Muskeln und Gelenke mit Nährstoffen und damit zu Verspannungen und Gelenksschmerzen.

Weg mit den Leiden – aber wie?

Das beste gegen Kälte ist natürlich Wärme. Nutzt die gemütlichen Momente auf der Couch oder im Bett und legt euch ein Getreidewärmekissen, Moorwärme-Packungen oder eine Wärmflasche auf die belasteten Stellen. Vor allem Massagen und Physiotherapien sind eine optimale Unterstützung zu dieser Jahreszeit. Auch Wärmepflaster und Traumasalben wirken im Falle von Muskelverspannungen Wunder.

Was hilft gegen den Föhn?

Bei Föhnwetter hingegen melden sich gerne Kopfschmerzen und Narben wieder. Massagen sind ein ganz heißer Tipp. Teilweise ist auch in diesem Fall die Wärme eine hervorragende Therapie.

Egal ob Föhnwetter oder doch ein kalter und schneereicher Winter, mit diesen Tipps schafft ihr euch schon ein ganzes Stück Erleichterung und kommt im besten Fall beschwerdefrei durch die „kalte“ Jahreszeit.

Herbstaktion – 10er-Massageblöcke zum Vorteilspreis

Am DO, 05. September 2013, startet die MMF-Herbstaktion. Dabei kommt ihr in den Genuss von 10 Massagen zum günstigen Vorteilspreis. Nutzt die Gelegenheit euch etwas Entspannung und Gesundheit zu gönnen. Natürlich auch als Geschenk eine tolle Idee.

20 Minuten, oder doch 30?

10x 20 min Massage nach Wahl aus meinem Angebot
statt EUR 180,- um nur EUR 139,90

oder

10x 30min Massage nach Wahl aus meinem Angebot
statt EUR 270,- um nur EUR 214,90

Zu beiden Angeboten bekommt ihr je ein Getreide-Wärmekissen im Wert von EUR 16,90 kostenlos dazu. Solange der Vorrat reicht.

Die Herbstaktion gilt bis einschließlich 22. Oktober 2013.

Massagen Fleißner 
Bahnhofstraße 10
5620 Schwarzach

Für alle die es nicht bis zum Angebotsende in die Praxis schaffen, gibt es die Möglichkeit sich unter 0699-171 176 11 ihren persönlichen 10er-Block zu bestellen. Innerhalb von 3 Werktagen liegt der Massageblock in eurem Briefkasten.

Daniel Hölzl holt sich erfolgreich den Vizelandesmeister-Titel im Duathlon

Am 20. April fand in Mils, nahe Hall/Tirol, die Staatsmeisterschaft im Duathlon über die Kurzdistanz statt. Mein Sponsor-Schützling Daniel Hölzl, vom Verein Tri+Run Schwarzach, holte sich erfolgreich den Vizelandesmeister-Titel in der Klasse U23. Gratulation zum tollen Erfolg.

55 Kilometer in unter zwei Stunden

10 Kilometer Laufen, 40 Kilometer auf dem Rad und abschließend weiter 5 Kilometer Laufen bestritt Daniel mit einer Gesamtzeit von 1:58:34 h. Die ersten zehn Laufkilometer absolvierte der junge Triathlet in unter 36 Minuten. Bei einem Schnitt von knapp 40km/h legte Daniel die 40km Radstrecke in einer Zeit von knapp einer Stunde hin und der Abschlusslauf endete mit einer Zeit von unter 20 Minuten.

Zwei Erfolge in der Tasche

Ich gratuliere Daniel Hölzl sehr herzlich zu seinem Vizelandesmeister-Titel in der Klasse U23 und dem 4. Platz in der Österreichischen Meisterschaftswertung seiner Altersklasse.

Staffel „Massagen Fleißner“ beim Schwarzacher Frühlingslauf

Am Samstag, 06. April 2013 fand bereits zum 15. Mal der jährliche Frühlingslauf in Schwarzach im Pongau statt. Heuer war das erste Mal eine Staffel von „Massagen Fleißner“ mit am Start um mit drei Mann je zwei Kilometer erfolgreich zurückzulegen.

Die Pongau Ravens als laufende Masseure

Das Team von Tri+Run, rund um Fredl Zitzenbacher, hat sich zum 15-jährigen Jubiläum selbst übertroffen. Bereits einige Tage vor dem Bewerb waren der Staffel- (ca. 6km – 2km/Läufer) und der Hauptlauf (ca. 8km) bereits ausgebucht. Zum Glück habe ich meine Staffel noch rechtzeitig anmelden können. Unterstützt wurde ich von drei Kollegen aus dem American Football Team „Pongau Ravens“. Markus Lumplecker, Ingo Gassner und Richard Holzer waren so gut die Staffel zu laufen. Ingo Gassner ist als Ersatzmann für meine Wenigkeit eingesprungen, da ich mir in der Vorbereitungsphase auf den Lauf das linke Knie lädiert habe.

Der Staffellauf

Um 14:45 Uhr knallte der Startschuss aus der Kanone und Markus Lumplecker begann mit knapp 80 weiteren Startläufer(inne)n die ersten zwei Kilometer zu absolvieren. Mit einer Zeit von 10:02 Minuten kam Markus auch schon wieder angerannt um per Handschlag die nächsten zwei Kilometer an Ingo Gassner zu übergeben. Ingo wollte mit einer Zeit von 10:06 Minuten seinem Startläufer in nichts nachstehen und übergab, wiederum per Handschlag, an den Schlussläufer Richard Holzer. Richard legte sich noch einmal richtig ins Zeug und kam mit einer Zeit von 09:02 Minuten ins Ziel gelaufen.

Die drei Burschen haben somit eine Gesamtzeit von 29:12 Minuten geboten und ihr Ziel, unter 30 Minuten zu bleiben, erreicht und haben den guten 27. Platz bei den Männer-Staffeln erreicht.

Bilder zum Lauf

Daniel Hölzl – powered by mmf

Im Hauptlauf trat Daniel Hölzl, einer meiner Sponsor-Schützlinge und aktuell schnellster Läufer seiner Altersklasse beim Tri+Run Schwarzach, an. Mit einer Gesamtzeit von 30:57 Minuten für den 8km langen Hauptlauf hat Daniel auch heuer wieder seinen Rang im eigenen Verein verteidigt. Gratulation dazu, Daniel.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals sehr herzlich bei Markus Lumplecker, Ingo Gassner und Richard Holzer bedanken, dass sie so bereitwillig die Staffel für meine Massage-Praxis gelaufen sind und hoffe nächstes Jahr selbst in der Staffel mitlaufen zu können. Herzliche Gratulation auch an alle Läufer/innen die hoffentlich alle ihre gesteckten Ziele für sich selbst erreicht haben.

 

Woche 2 – Trainings-Vorbereitung auf den Wipfelbeisser 2013 – Aus der Traum. :(

Es sind nun nur mehr knapp 4 Wochen bis zum Wipfelbeisser und zwei Wochen bis zum Frühlingslauf in Schwarzach. Für beide Bewerbe habe ich mich vorbereiten wollen. Doch bereits am Montag, 18. März 2013, war es vorbei mit den guten Vorsätzen. Mein Knieschmerz von der Vorwoche hat sich nach dem ersten Lauf der Woche zurückgemeldet und sich leider nicht mehr eingestellt. Laut Diagnose meiner Hausärztin handelt es sich um eine Teilruptur des linken medialen Seitenbandes. Mehr wird das MRI am 08. April zeigen. Somit werde ich leider an beiden Läufen heuer nicht teilnehmen können. Aber das heißt nicht, dass es kein nächstes Mal gibt. ;)

 

Montag, 18.03.13

Seit letzten Samstag nervt mich mein linkes Knie mit einer Entzündung im Gelenk und einem überstrapaziertem Vastus Medialis. Aber mein Physiotherapeut hat mich heute Vormittag so gut therapiert, dass ich am frühen Nachmittag gleich wieder einen Lauf gestartet habe. Da der Knieschmerz hauptsächlich ein Ruheschmerz ist, war das Laufen anfangs kaum davon beeinflusst und die ersten drei Kilometer gingen gut voran. Bei KM 4 hat sich dann doch das Knie gemeldet, aber nach einer etwas längeren Geh-Phase bin ich die restliche Strecke wieder gelaufen und habe im Vergleich zum letzten Lauf nur knapp 1:30 Minuten Zeitverlust hinnehmen müssen.

Dienstag, 19.03.13

Seit gestern Abend ist der Knieschmerz permanent. Aber ein paar lauffreie Tage werden das Problem hoffentlich wieder beheben.

Montag, 20.03.13

Nachdem das Knie immer schlechter geworden ist, war ich heute bei meiner Hausärztin zur Untersuchung. Es besteht laut ihr Verdacht auf eine Teilruptur des linken medialen Seitenbandes. Näheres wird der MRI-Termin am 08. April zeigen. Das Frühjahr ist somit in sportlicher Hinsicht für mich gelaufen. :(

Woche 1 – Trainings-Vorbereitung auf den Wipfelbeisser 2013

Die erste Trainingswoche ist vorüber und ich freue mich über deutliche Fortschritte beim Laufen. Langsam kann ich auch mit meinen Laufzeiten was anfangen. Leider hat mir der letzte Lauf der Woche eine Entzündung im Knie beschert, aber eine Laufpause für Samstag und Sonntag dürfte hoffentlich reichen, um am kommenden Montag wieder weiter zu laufen. Der folgende Text ist eine Art Lauf-Tagebuch, in dem ich die Ergebnisse vom aktuellen Lauf mit denen des vorherigen in Vergleich stelle.

Montag, 11.02.13

Nach meinem gestrigen ersten Lauf haben es mir meine Beine mit einem deftigen Muskelkater gedankt. Daher war für heute nur ein schnelles Gehen der Tauernkraftwerk-Runde geplant. Aber schon nach den ersten Laufschritten verschwand das ungute Gefühl des Muskelkaters und ich entschied mich doch wieder für einen Intervall-Lauf. Im Gegensatz zu gestern habe ich aber nicht meine ganze Power in den ersten Kilometer gesteckt. Das gelang auch ganz wunderbar bis zum vierten Kilometer, dann ging mir doch ein bissl die Puste aus. Dennoch hatte ich bereits am zweiten Lauftag spürbar mehr Lauf- und weniger Gehphasen dabei. Zu meiner großen Freude habe ich auch meine Laufzeit um knapp drei Minuten verbessert. Bin gespannt, wie der morgige Muskelkater sich anfühlt. ;)

Mittwoch, 13.03.13

Das gestrige Football-Training lief trotz Muskelkater überraschend gut. Aber das war nicht die einzige gute Nachricht. Bei meinem heutigen Lauf habe ich die Geschwindigkeit noch ein kleines bisschen reduziert. Dadurch bin ich die gesamte Strecke durchgelaufen. Bis auf die Straßenabschnitte, da ich dort meinen Hund an die Leine genommen habe und auf schnelles Gehen umgestiegen bin. Auf alle Fälle hab ich anscheinend bereits beim dritten Lauf schon einen guten Rhythmus gefunden, da ich meine Zeit vom ersten Lauf um ganze 8 Minuten geschlagen habe. Bin gespannt ob sich diese Zeit halten oder sogar schon bei den nächsten Läufen verbessern lässt. ;)

Freitag, 15.03.13

Heute habe ich gleich vormittags zwischen zwei Massagekunden meinen ersten Schneelauf absolviert. Bei -4°C und Schneefall waren die ersten zwei Kilometer ungewöhnlich zäh. Aber nach einem kurzen Wechsel auf Schnelles Gehen war die zweite Laufsequenz wieder stabiler und ich konnte sogar meine Zeit und Durchschnittsgeschwindigkeit ein kleines bisschen verbessern. Schön langsam komme ich endlich in den Bereich, den ich mir eigentlich schon beim ersten Lauf erwartet habe.
Die Fortschritte haben mich so motiviert, dass ich mich mit ein paar Burschen des AFC Pongau Ravens gleich für eine Staffel beim Schwarzacher Frühlingslauf, organisiert vom Tri-Run, am 06. April angemeldet habe. ;)

Sonntag, 17.03.13

Der heutige Lauf musste leider ausfallen, da mir mein altes Knieleiden seit Samstag eine Entzündung im Knie beschert hat. Aber wie mein Footballcamp-Coach Andreas Tatarski schon in einem Kommentar auf der FB-Page geschrieben hat: „Weiter trainieren, bis kein Schmerz mehr da ist.“ Also wird morgen auch schon wieder gelaufen. ;)

Vorbereitung für den Waldviertler Dirtrun – Wipfelbeisser 2013

Um unseren American Football Verein, den AFC Pongau Ravens, österreichweit bekannt zu machen, haben sich einige von uns Spielern entschieden bei verschiedenen Sport- und Spaßevents in ganz Österreich teilzunehmen. Das erste Projekt ist der diesjährige Waldviertler Dirtrun, der Wipfelbeisser 2013. Da Laufen – eigentlich jede Art von Ausdauersport – nicht zu meinen Stärken zählt, ist es endlich an der Zeit sich auf den Dirtrun vorzubereiten. Ich werde euch in wöchentlichen Berichten am Laufenden halten, was meine Erfolge und Fortschritte angeht und wer weiß, vielleicht schaffe ich es sogar ein paar meiner Leser/innen zum Laufsport zu animieren. ;)

Die Hassliebe zum Laufsport

Es ist kein Geheimnis, dass das Laufen nicht gerade zu meinen Favoriten zählt, was Sport betrifft. An und für sich war ich immer ein Fan vom Gewichtheben im Studio, Boxen und seit einem Jahr zählt auch American Football zu meinen Favoriten. Da unser Obmann im Football-Verein aber sehr vielschichtig interessiert ist, schafft er es auch mich für eher unliebsame Sportarten zu begeistern. Daher habe ich mich mit neun Mitspielern für den Wipfelbeisser 2013 angemeldet.

Projektziel: Wipfelbeisser 2013

Der Wipfelbeisser ist eine Idee der „Inglorious Bastarteln„, einem Verein zur Hebung der Lebensfreude, wie ihr Motto lautet. Die Vereinsmitglieder haben letztes Jahr den Wipfelbeisser ins Leben gerufen und damit ein sehr erfolgreiches Event auf die Beine gestellt. Vom Lauf-Neuling bis hin zum professionellen Laufsportler ist für jeden was geboten. Für Anfänger empfiehlt sich die 3km-Bockerlchallenge. Wer sich schon etwas mehr zutraut kämpft sich durch den 6km-Zäpferlrun und die Profis bestreiten den 12km langen Wipfelbeisser. Natürlich macht der Dirtrun seinem Namen alle Ehre, es stehen verschiedenste Hindernisse auf der Strecke bereit, die es zu überwinden gilt.

Sport-App und spezielle Laufschuhe

Unser Obmann hat uns für den 6km langen Zäpferlrun angemeldet. Daher habe ich mich jetzt endlich überwunden und mich heute zum ersten Lauf motiviert. Meine Trainingsstrecke ist die Tauernkraftwerkrunde in Schwarzach im Pongau. Die Strecke ist sehr anfängerfreundlich, da es fast keine Höhenmeter zu überwinden gilt und mit sechs Kilometer hat man auch ein erreichbares Ziel vor Augen. Um meine Erfolge zu erfassen, habe ich mir für mein iPhone die App Runtastic Pro zugelegt.

Das Ergebnis meines ersten Laufs ist für mich wenig zufriedenstellend, aber ich bin froh es durchgezogen zu haben. Die Auswertungen habe ich als Screenshot in diesen Artikel eingefügt. Für 5,6 Kilometer habe ich fast eine Stunde gebraucht. Da geht auf alle Fälle noch mehr!!!
Um mir den Einstieg in den Laufsport zu erleichtern, habe ich mir nach einer Fußvermessung in einem Sportgeschäft perfekt angepasste Laufschuhe zugelegt. Ich bin mit meinen 115 kg und als recht fleißiger Raucher nämlich eindeutig schon genug benachteiligt. *g*

Jede Woche ein Bericht

Es wird auf alle Fälle bis 20. April 2013 aktualisierte Wochenberichte über meine Fortschritte zu lesen geben. Einerseits hoffe ich mit dieser Aktion meine Motivation zu stärken und andererseits würde ich mich natürlich sehr darüber freuen, wenn sich der/die eine oder andere meiner Leser/innen durch diese Aktion selbst zum Laufsport motivieren lässt.

Warum das Ganze?

Mein heutiger erster Lauf bestand hauptsächlich aus schnellem Gehen mit einigen leichten Laufsequenzen dazwischen. Die Ergebnisse sind sicherlich nicht herausragend, aber persönlich bin ich sehr stolz auf mich, dass ich mich endlich dazu motivieren konnte und hoffentlich auch am Ball bleibe, um den 6km-Zäpferlrun beim Wipfelbeisser erfolgreich zu absolvieren. Und mein Hund freut sich auch über die zusätzliche Bewegung. ;)

Ergebnisse des ersten Laufs: