Präventivmassagen Vorsorgen statt Nachsorgen

Durch Beruf, Sport und weitere Tätigkeiten unseres Alltags fordern wir unseren Körper individuell und sehr speziell. Dieser versucht sich bestmöglich an die Anforderungen anzupassen und tut dies leider oft auf Kosten einer gesunden und ausgeglichenen Muskulatur. Wer vorsorgt wird später nicht das Nachsehen haben.

Was bringt die regelmäßige Massage?

Durch unsere alltäglichen Belastungen bauen wir über einen längeren Zeitraum muskuläre Verspannungen auf, die in der Folge oft zu chronischen Muskelschmerzen, Verspannungskopfschmerz und/oder Bewegungseinschränkungen führt. Um sich diese unangenehmen und teils langwierigen Zustände zu ersparen, sollte man bereits in jungen Jahren regelmäßig Massagen in Anspruch nehmen. Masseure erfassen schnell sich anbahnende Probleme in der Muskulatur und arbeiten bereits dagegen, bevor diese überhaupt zu Schmerzen und Einschränkungen führen können. Ziel der Präventivmassagen ist es also, den Beschwerden vor ihrer Entstehung entgegenzuwirken.

Wie oft sollte man sich massieren lassen?

Wie bei der Heilmassage wird während der ersten Behandlung der aktuelle Zustand erhoben und danach eine Empfehlung gegeben. Die erste Wahl für die Präventivmassage ist meist die sogenannte Klassische Massage. Reflexzonen-Therapien, Manuelle Lymphdrainage oder andere Behandlungen können ebenso zum Einsatz kommen. Vorsorgemassagen empfehlen sich in einem 2-Wochen-Rhythmus.

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